Dokumentation
Wie eine Organisation OSM einrichtet und wie ein Mitglied beitritt. Die ausführliche Anleitung kommt mit der ersten öffentlichen Fassung.
Zwei Betriebsarten
- Ohne eigenen Server
- Alles läuft verschlüsselt über öffentliche Relays. Nichts zu betreiben; Sprache nur, soweit es ohne eigene Infrastruktur geht.
- Mit eigenem Dienst
- Ein kleiner Dienst der Organisation – etwa Container auf einem NAS oder einem gemieteten Server – mit eigenem Relay und eigenem Sprachserver. Auch er sieht Inhalte nie im Klartext.
Die Module des Dienstes
| Modul | Aufgabe | Pflicht |
|---|---|---|
| Relay | trägt die verschlüsselten Hüllen | ja |
| Tor | TLS und Zertifikat vor allen anderen | ja, sobald von außen erreichbar |
| Stimme | Sprache mit eigenem TURN (der Server steht, die App folgt) | nein |
| Pförtner | stellt Mitgliedern mit gültigem Ausweis den Zugang zur Sprache aus | nur mit Stimme |
| Verwalter | übernimmt Einstellungen, die die Leitung signiert hat | nein |
Jedes Modul läuft unter eigenem Zugang und sieht nur seine eigenen Daten. Geplant sind Docker mit mehreren Containern (heute im Betrieb), Docker als ein Image, sowie Linux und Windows ohne Docker.
Beitritt eines Mitglieds
- Die Leitung gibt das Siegel des Büros weiter, etwa im Discord der Organisation, und nennt seinen Fingerabdruck auf einem zweiten Weg.
- Das Mitglied bekommt einen persönlichen Code.
- Mit Siegel und Code tritt es in der App bei und erhält seinen Ausweis.